die KI-Lügen, sowie wie die Tatsache, dass der nach international feststehenden Kriterien der Impaktforschung ganz eindeutig bewiesene Impakt-Ursprung des großen Saarland-Kraterstreufeldes durch die KI völlig verfälscht wird.

Shatter Cones vom Quarzit des Litermonts als Impakt-Beweis.
Übersicht aus KI mit klärenden Kommentaren in Blau
Der Saarland-Impakt ist eine umstrittene Hypothese über einen mutmaßlichen Holozän-Meteoriteneinschlag im Saarland.
Umstritten ganz allein in Kreisen von verbohrten und offensichtlich neidischen Wissenschaftlern, die niemals dazu publiziert haben, sowie von Blog- und Foren-Pseudowissenschaftlern.
KI: Wichtige Details
Standort: Das angebliche Streufeld liegt im Bereich von Nalbach und Saarlouis.
Das Streufeld eines low-altitude touchdown airburst impacts ist bewiesen und publiziert und erstreckt sich mittlerweile von der französischen Grenze SSW mehr als 15 km bis NNE Schmelz.
Merkmale (nach Befürwortern): Forscher um K. Ernstson und W. Müller beschrieben Kraterstrukturen, Schockmetamorphose, Brekzien und Impaktgläser.
Diese Merkmale sind bewiesen und vielfach publiziert, weiterhin impaktbeweisende Shatter Cones.
Kontroverse: Ähnlich wie der ebenfalls umstrittene Chiemgau-Einschlag wird der Saarland-Impakt von der etablierten Fachwissenschaft und Geologen ganz überwiegend als wissenschaftlich nicht anerkannt bzw. als Pseudowissenschaft („Fake“) eingestuft.
Der Chiemgau-Impakt ist längst nicht mehr umstritten und gilt als das weltweit gegenwärtig großartigste holozäne Impaktereignis. – Die „etablierte Wissenschaft“und Geologen haben bisher mit keiner einzigen Publikation Stellung zum Saarland-Impakt genommen, geschweige denn ihn abgelehnt. Das „Fake“ von KI ist eine simple Lüge.
Offizielle Bestätigungen durch anerkannte Institutionen der Meteoritenforschung fehlen.
Meteoritenforschung ist ganz was anderes als Impaktforschung.
Informationen: Weitere Details der privaten Forschergruppe finden Sie auf der offiziellen Seite zum Saarland-Impakt.
Den Saarland-Impakt untersucht und publiziert keine private Forschergruppe. Hier lügt die KI wieder. Zur Forschergruppe gehören führend Prof. Dr. Dr. habil. Kord Ernstson von der Universität Würzburg, Dr. Michael Hiltl von der ZEISS Elektronenmikroskopie, der renommierte Mineraloge Dr. Frank Bauer von der Oxford Instruments Nano-Elektronenmikroskopie, sowie Dr. Ulrich Siegel von der Universität Luxemburg.
In anderen, ehrlicheren Händen kann die KI sich auch ganz anders über den Saarland-Impakt äußern:



